Montag, 26. September 2016

Ganz schön frisch...



ist es jetzt schon morgens. Während man mittags noch in kurzer Hose und T-Shirt im Biergarten sitzen kann, braucht derjenige der früh unterwegs ist, schon ein Tuch oder ein paar Handstulpen.

Genau für diese frühen Waldwanderungen habe ich mir ein paar Stulpen gestrickt. Da ich jemand bin, der sich zu dieser Jahreszeit ständig die Nase putzt oder den Fotoapparat in der Hand hält, ist es ohne Finger einfach am praktischsten. Und am liebsten hätte ich welche in jeder Farbe. Da bin ich aber noch weit von entfernt.


von Abbie Tilden 
Wolle: Wollmeise Twin
Färbung: Granatapfel WD
Für: mich





Sonntag, 25. September 2016

Der Admiral...



...fliegt per Anhalter in die Wolken.

So könnte man mein Projekt nennen, welches ich schon im Sommerurlaub begonnen und beendet habe. Ein einfacher Hitchhiker aus einem schönen Strang Wollmeise.


Obwohl dieses Tuch eigentlich nicht klein ist, stellte ich am Ende (mal wieder...) fest, dass Tücher für mich wohl immer eher XL sein müssen. So wandert er in die Geschenkekiste.


Muster: Hitchhiker von Martina Behm
Wolle: Wollmeise Twin
Für: ?
 

 

Samstag, 24. September 2016

Herbst-Tag-und-Nachtgleiche...



...Mabon oder Ernte Dank. Wie immer man auch die Tage Ende September bezeichnen mag, allen ist eines gemein, kurz inne zu halten und sich zu bedanken, bevor die Welt für Wochen in der Dunkelheit versinkt.

Manch einem fällt es vielleicht schwer, dankbar zu sein. Vielleicht sind Krankheiten, Arbeitslosigkeit oder Verluste zu präsent, als das man das sehen könnte, was einem auch Schönes im Leben passiert ist.

Doch meist sind es gar keine materiellen Dinge, für die wir wirklich dankbar sind.
Das Flattern eines Schmetterlinges oder das Lachen eines Kindes. Vielleicht hat uns ein Freund oder eine Schwester in einer schweren Zeit beigestanden oder ein Regenbogen ein Lächeln auf unser Gesicht gezaubert.

Ich bedanke mich zu dieser Zeit vor allem bei der Natur.



Den Tieren und den Pflanzen, die mich durch das Jahr begleitet haben und mir mit ihren Blättern, Blüten, Samen und Begegnungen das Leben reich gemacht haben.

 
Vielleicht macht ihr auch noch einen Spaziergang bei wunderschönem Herbstlicht, bevor die Novembernebel über uns ziehen und versucht zu erkennen, für wie viel wir dankbar sein können, was wir so oft als selbstverständlich annehmen.




Sonntag, 21. August 2016

Ohne viele Worte...



...nehme ich euch mit, auf einen Streifzug durch meinen Urlaub in Ost-Tirol.


Lienzer Dolomiten 


Goiselemandl


Auf zu den Neualpseen 





Am Ziel: Neualpseen 2438 m
(im Hintergrund die Schleinitz 2904 m)




Blick auf's Goisele (2433 m) 


Und dann kam der Schnee. ;-)

Aber er blieb nie lange!


Viele Wege sind wir gegangen...

...jetzt versuchen wir,
wieder im Alltag Tritt zu finden.











Sonntag, 24. Juli 2016

Eis ohne Eismaschine...



...herzustellen, ist meistens eine Menge Arbeit. 
Ich habe nun eine Variante entdeckt, die für mich eine gute Alternative bildet.

Prinzipiell habe ich eine Eismaschine und damit wird selbstgemachtes Eis auch toll cremig. Aber dafür muss ich immer zuerst den Eisbehälter für 18 Stunden tiefkühlen. 
Große Mengen zu produzieren ist deshalb unmöglich. Und manchmal mangelt es auch irgendwie am nötigen Platz im Froster.

Mein folgendes Eisrezept ist schnell und einfach. Die Cremigkeit von gekauftem Eis erhält man damit nicht. Aber erstens kommt das Basisrezept mit nur drei Zutaten aus, es ist schnell hergestellt und wenn man es ähnlich wie Parfait zehn Minuten vor dem Servieren aus dem Froster holt, ist es wirklich eine gute Alternative. Und geschmacklich ist es sowieso sehr gut.

Los gehts.

Man braucht 500 ml steifgeschlagene Sahne, dazu gibt man 400 ml Milchmädchen (gezuckerte Kondensmilch) und 200 g saure Sahne. Alles wird vorsichtig mit einem Schneebesen verrührt, damit die Sahne schön fluffig bleibt.

Teil 1 fertig!

Unglaublich aber wahr.

Nun geht es daran, dem Eis eine persönliche Note zu geben. Hier sind der Freiheit keine Grenzen gesetzt. Man kann die Grundmasse auch wunderbar aufteilen und verschiedene Variationen ausprobieren.

Meine Variante 1 war mit kleingehackten Oreo-Keksen und Mini-Marshmallows. Sehr lecker und Kinder finden es ziemlich cool.


Für Variante 2 habe ich die Wintermarmelade meiner Mama untergemischt. Die hat einen fruchtigen Orangengeschmack.


Das Eis muss dann für mindestens 10 Stunden in den Froster. 

Für Kinder ist es toll, wenn man kleine Behälter zum Einfrieren hat und jedes Kind sich seine eigene Portion herstellen kann. 
Mit Schokostückchen, Smarties, kleingeschnittenen Mars oder Snickers...
was auch immer.

Für Erwachsene kann ich mir auch gut eine Tiramisu-Variante vorstellen. 
Das werde ich bestimmt diesen Sommer noch ausprobieren.

Ich bin gespannt, ob ihr Lust habt, dass mal auszuprobieren und mir zu berichten, was ihr euch überlegt habt und wie es euch geschmeckt hat.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Mittwoch, 20. Juli 2016

Im Sockenrausch...



...scheine ich gerade zu sein, denn ich habe ständig ein neues Paar auf den Nadeln. 


Diesmal war es das Muster Kräuterhexe von Micha Klein.
Wie passend. :-)


Ein schlichter Zopf außen, eine kleine Ranke innen, ansonsten schlicht und einfach zu stricken.
Mir gefallen sie sehr gut.


Muster: Kräuterhexe von Micha Klein 
Wolle: Sockenwolle 75/25 von Socknrolla
Färbung: ?
Gr. 39
für: die Geschenkekiste

Außerdem habe ich noch ein paar Sneaker eingeschoben, da meine Mama den Notstand ausgerufen hat, nachdem sie von ihren zwei Paaren eines verbummelt hatte. ;-)
Da musste ich ja wohl aushelfen.


Sie sind schon auf Reisen und ich hoffe, dass sie heute oder morgen an ihrem Zielort eintreffen und dann gefallen.
 


 
 

Mittwoch, 29. Juni 2016

Passend zum Wanderurlaub...



...ist noch mein zweites neues Paar Wandersocken fertig geworden.


Für vier Tage verabschiede ich mich nun für eine Kräuterexkursion in die Dolomiten.
Ich hoffe, euch anschließend viele schöne Bilder und neues Kräuterwissen für den Kräuterblog mitbringen zu können!


Muster: Stino
Wolle: Zauberball crazy von Schoppel
Färbung: Zimtschnecke
Gr.: 39
für: mich