Freitag, 18. Juli 2014

Tag 7 - von Drumshanbo nach Spencer Harbour und zurück nach Drumshanbo

Am Morgen des 7. Tages halten wir einen Plausch mit dem Schleusenwärter, da unser Anleger ja direkt an der Schleuse liegt. Wir erzählen, dass wir heute auf den Lough Allen wollen und er empfiehlt uns den Hafen von Spencer Harbour anzulaufen. Die Anleger am Lough Allen (es sind zwei) sind alle ohne jeglichen Komfort, aber das macht uns ja nichts. Der Wärter meint, Spencer Harbour wäre "very romantic" wonach wir ihn fragen, ob er für 24 Stunden auf unsere Kinder aufpassen möchte. ;-)
 
Nach dem Frühstück geht es dann los.

 
Das Wetter ist nicht so toll. Es hat in der Nacht feste geregnet und es liegt noch sehr viel Nebel in der Luft.
 
 
Ich stelle fest, dass ich das Fahren auf den großen Seen eher langweilig finde. Man sieht irgendwie schon alles von Weitem und eine Herausforderung an den Kapitän ist die Fahrerei auch nicht.
 
Wir haben immer mal wieder die Hoffnung, dass das Wetter vielleicht doch noch besser werden könnte....
 
wird es aber nicht.
 
 
Trotzdem fahren wir einmal die ganze Küste des Sees ab, bis wir nach 1 Stunde und 20 Minuten bei Spencer Harbour ankommen.
 
 
Außer einem Bauarbeiter, dem wir mit Frischwasser aushelfen, treffen wir keine Menschenseele.
 
Ob es nun am Wetter liegt, an den Kindern oder daran, dass ich friere wie blöde, die Romantik dieses Anlegers erschließt sich uns an diesem Tage nicht. Und nach einer Runde Karten und dem Mittagessen beschließen wir, wieder nach Drumshanbo zurückzufahren.
 
Auf Wiedersehen Lough Allen.
 
 
 
 

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