Sonntag, 19. Juli 2015

Projektbeutel



Ich glaube, ich habe gerade sowas wie einen Strick-Burnout. 
Irgendwie habe ich gerade kein Projekt,
 was mich so richtig von den Socken haut. Aber wie gut, 
dass ich ja auch andere Dinge 
mit meinen Händen
 tun mag. 

So habe ich mich wieder an der Nähmaschine versucht und meinen ersten Projektbeutel genäht. Davon kann man nie genug haben. 


Weil ich ja ein bisschen bekloppt bin, habe ich für mein zweites Nähprojekt nicht irgendeinen Stoff genommen, sondern mir sündhaft teuren Dirndl-Stoff gekauft.

Aber er war soooo schön!!!


Die Erfahrungswerte zeigen, dass die Innentasche innen vielleicht ein kleines bisschen zu groß ist. Aber gut, ich lerne ja noch. 


Es passen nicht nur Socken, sondern auch etwas größere Projekte rein, wie meine sich derzeit in Arbeit befindliche Strickjacke.

Trotzdem ist alles schön weich und lässt sich gut in die Tasche knautschen.

Zum Schließen fädelt man einfach die längere Schlaufe durch die Kürzere.


Und damit es einem nicht langweilig wird, kann man den Beutel auch von der anderen Seite benutzen.
:-)


Das Schnittmuster habe ich mir übrigens selber zusammengewurschtelt, deshalb kann ich euch da leider nichts verlinken. 

Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag!
Morgen
 bekomme ich für ein paar Tage Besuch,
da freu ich mich
 schon dolle drauf! 




Kommentare:

  1. Die verschiedenen Projekte in Beutel aufzubewahren ist eine gute Idee (hier packe ich sie in Körbe oder Kisten, die halt eher sperrig sind), irgendwie hat man doch nie nur eine Sache in Arbeit. Die Nähmaschine habe ich von meiner Tochter schon ausgeliehen, gestern beim Dachboden-Kisten Sortieren alte Tücher und Kleidung gefunden, die bestimmt noch weiterverarbeitet werden können. Der Dirndelstoff, besonders der dunkle, gefällt mir auch richtig gut.
    Wie wertvoll Hände sind - wie eingeschränkt man doch ist, wenn nur ein Finger ausfällt ...
    Alles Liebe und weiterhin viel Lust und Freude beim Werken, Birgit

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  2. Vielen Dank, liebe Birgit,

    die Projekte in Beuteln aufzubewahren ist wirklich sehr praktisch. Wenn man los will, schnappt man sich einfach das jeweilige Projekt und los geht's.
    Was die Hände angeht, so sehe ich leider bei meiner Mama, wo das hinführen kann im Alter. Und es graut mir schon davor, wenn es bei mir mal soweit ist. Denn etwas mit den Händen zu machen ist für mich das wertvollste überhaupt.
    Ganz liebe Grüße

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