Samstag, 24. September 2016

Herbst-Tag-und-Nachtgleiche...



...Mabon oder Ernte Dank. Wie immer man auch die Tage Ende September bezeichnen mag, allen ist eines gemein, kurz inne zu halten und sich zu bedanken, bevor die Welt für Wochen in der Dunkelheit versinkt.

Manch einem fällt es vielleicht schwer, dankbar zu sein. Vielleicht sind Krankheiten, Arbeitslosigkeit oder Verluste zu präsent, als das man das sehen könnte, was einem auch Schönes im Leben passiert ist.

Doch meist sind es gar keine materiellen Dinge, für die wir wirklich dankbar sind.
Das Flattern eines Schmetterlinges oder das Lachen eines Kindes. Vielleicht hat uns ein Freund oder eine Schwester in einer schweren Zeit beigestanden oder ein Regenbogen ein Lächeln auf unser Gesicht gezaubert.

Ich bedanke mich zu dieser Zeit vor allem bei der Natur.



Den Tieren und den Pflanzen, die mich durch das Jahr begleitet haben und mir mit ihren Blättern, Blüten, Samen und Begegnungen das Leben reich gemacht haben.

 
Vielleicht macht ihr auch noch einen Spaziergang bei wunderschönem Herbstlicht, bevor die Novembernebel über uns ziehen und versucht zu erkennen, für wie viel wir dankbar sein können, was wir so oft als selbstverständlich annehmen.




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